{"id":189,"date":"2019-03-10T13:42:50","date_gmt":"2019-03-10T13:42:50","guid":{"rendered":"https:\/\/oldnew.de\/?page_id=189"},"modified":"2025-06-24T09:39:25","modified_gmt":"2025-06-24T09:39:25","slug":"bildton-best-practices","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oldnew.de\/index.php\/bildton-best-practices\/","title":{"rendered":"Best Practices"},"content":{"rendered":"\n<p>Die vorangegangenen <a href=\"https:\/\/oldnew.de\/index.php\/technische-spezifikationen\/\">technischen Spezifikationen<\/a> sind Mindestanforderungen, die gew\u00e4hrleisten dass das Mastering problemlos abl\u00e4uft. Damit das bestm\u00f6gliche Ergebnis von ihrem Material auf der gro\u00dfen Leinwand zu sehen ist, sollten jedoch folgende Best Practices bei der Erstellung des Ausgangsmateriales beachtet werden:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bild:<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Standardbildformate beim digitalen Kino sind FLAT und SCOPE. Dies entspricht den Formaten Breitwand (BW) und Cinemascope (CS) beim 35mm-Analogfilm.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut DCI-Norm bedeutet das folgende Aufl\u00f6sungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><em>1998 \u00d7 1080<\/em><\/strong> bei 2K FLAT (entspricht 1,85 : 1)<\/li>\n\n\n\n<li><strong><em>2048 \u00d7 858<\/em><\/strong> bei 2K SCOPE (entspricht 2,39 : 1)<\/li>\n\n\n\n<li><em><strong>3996\u2009\u00d7\u20092160<\/strong><\/em> bei 4K FLAT<\/li>\n\n\n\n<li><strong><em>4096\u2009\u00d7\u20091716<\/em><\/strong> bei 4K SCOPE<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hier die Abweichung bei der Bildbreite zu HD, bzw. UHD beachten: HD = 1920px. FLAT = 1998px. Die fehlenden 78px f\u00fchren zu schmalen schwarzen Balken am linken und rechten Bildrand. Schmalere Formate wie 1,66 : 1 (europ\u00e4isches BW) oder 1,33 : 1 (Normal) werden im FLAT-Container gemastert, die Kinos haben daf\u00fcr in der Regel auf- bzw. zufahrbare Leinwandkaschierungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die meisten Projektionsanlagen mit allen g\u00e4ngigen Framerates klar kommen (24, 25, 30, 48, 50, und 60 fps), werden alle unsere DCPs in 24 oder 25 fps gemastert um auch die geringe Wahrscheinlichkeit auf Wiedergabeprobleme zu vermeiden. Bitte liefern sie uns daher ihr Ausgangsmaterial bereits in <strong><em>24, 25, 48 oder 50 fps! <\/em><\/strong>(Bei 48 und 50 fps wird jeder zweite Frame weggelassen.)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ton:<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Spurreihenfolge bei integriertem Tonmaterial sollte, abh\u00e4ngig von der vorhandenen Kanalzahl <strong><em>L\/R\/C\/LFE\/Ls\/Rs\/Bsl\/Bsr<\/em><\/strong> sein. Die Abk\u00fcrzungen stehen f\u00fcr Left, Right, Centre, Low Frequency Effects (Tieft\u00f6ner), Left Surround, Right Surround, Back Surround Left, Back Surround Right.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ton sollte bei Werbeclips auf maximal 82 LeQ, bei Filmtrailern und Hauptfilmen auf maximal 85 LeQ gepegelt sein. Dolby Referenzpegel ist -20 dBFs.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis ist es einfacher darauf zu achten, dass im Durchschnitt ein absoluter Lautheitsumfang (LUFS) von -23dB, bzw. der Spitzenwert -6dB nicht \u00fcberschritten wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die vorangegangenen technischen Spezifikationen sind Mindestanforderungen, die gew\u00e4hrleisten dass das Mastering problemlos abl\u00e4uft. Damit das bestm\u00f6gliche Ergebnis von ihrem Material auf der gro\u00dfen Leinwand zu sehen ist, sollten jedoch folgende Best Practices bei der Erstellung des Ausgangsmateriales beachtet werden: Bild: Die Standardbildformate beim digitalen Kino sind FLAT und SCOPE. 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